
Tja, vor uns liegt eine Fahrradtour mit 450 Meilen quer durch die Wueste nach San Diego (suedwestlichste Stadt in den USA) und
dann etwa 2000 Meilen die Westkueste entlang richtung Norden. Darauf sollte man sich wenigstens ein klein wenig vorbereiten.
Abgesehen davon, dass wir uns allehand Karten gekauft haben,
Leute in Fahrradshops gefragt haben was die davon halten
und maps.google.com komplett auswaendig gelernt haben,
habe ich noch mein Fahrrad auftunen lassen. Viel ists nicht,
aber teuer wars trotzdem. Ich habe nun JandD-Fahrradtaschen
(falls sich einer auskennt, ich habe mich gegen Ortlieb
entschieden, weil die in der Wueste ungeeignet sind, ich weiss
fuer Deutschland gaebe es nix besseres), dann noch einen
neuen Gepaecktraeger und das wichtigste: neue Reifen mit
Strassenprofil. Boar, das macht echt nen hammer unterschied!
Naja soweit ist mein Bike erstmal fertig. Vielleicht werde ich
mir noch eine Rahmentasche selber basteln, sollte nicht
genug platz sein, mal schaun.
Alles in allem hab ich aber 250$ blechen muessen. Das ist aber
vollkommen okay eigentlich. Viel teuerer hingegen war
das handheld GPS Garmin Oregon 400t mit touchscreen.
BOAR IST DAS DING GOIL!!! ich werde mich nie wieder verlaufen,
muaaahahhahahahar! und diejenigen unter euch, die mich und
meine orientierungslosigkeit besser kennen, werden ab heute
deutlich ruhiger schlafen!!

stepuh | 05. Mai 09 | 0 Kommentare
| Kommentieren

Am wochenende wollten wir eigentlich eine Blaeschenfolienparty
veranstalten, stattdessen sind wir aber weit raus gefahren und
haben es uns bei Moe's eltern gemuetlich gemacht. Als wir
da ankamen, gabs gar keine richtigen strassen mehr und die
haeuser sahen alle wie aus lehm gemacht aus. und ich fragte
nur so, ob wir jetzt etwa in die slums fahren?! Woraufhin mich
Evan sr. und Evan jr. relativ perplex ansahen und meinten:
Wir fahren jetzt in die reichste gegend von Arizona, das hat nicht,
ABSOLUT GARNICHTS mit slums gemeinsam.
Sie erklaerten mir dann, dass man hier viel geld dafuer bezahlt,
in der Natur zu leben. Fuer nen unwissenden wie mich, sieht
alles wie unkraut und verwilderung aus. und weil alles so komisch
durcheinandergewachsen ist, sieht man gar nicht, dass dazwischen RIESENGROSSE anwesen liegen. Die Lehmhuetten
von denen ich sprach entpuppten sich dann als Villen, die mit Lehm beschichtet sind, um von der Sonne zu schuetzen. Das soll wohl sehr teuer sein. (nicht das material, aber die arbeitszeit um das aufzutragen - auf die rieeesenflaeche). egal, nach langem
rumsuchen, wo denn nun das haus der eltern ist, kamen wir nun
endlich an. ein springbrunnen vor dem eingang begruesste uns.
innen war alles verdammt teuer eingerichtet und alles war
einfach nur rieeesig und halt.. teuer. Moe erklaerte uns dann,
dass der Vater viezepraesident einer Bank sei und die mutter
als zahnaerztin arbeitete. nunja, daher also das viele geld.
Draussen gabs dann nen golfplatz, nen basketballplatz, nen riesen swimmingpool, ne riesengrosse terasse, nen barbecue
und noch tausend andere sachen. und nen coolen ausblick auf
die landschaft von arizona. BAEM war das geil!



Naja, wir waren in dem riesenteil nur vier leute: Moe, Amily, Evan
und ich. wir haben dann halt gegrillt (njamnjam) und Filme
geschaut. naja und viel getrunken und geschwommen. das
war echt nen lustiges wochenende.
tja, willkommen auf der sonnenseite!
stepuh | 05. Mai 09 | 0 Kommentare
| Kommentieren